Sterben & Trauern: Unsere neue Webseite ist online

25. Juni 2026

Es gibt Themen, über die viele Menschen sprechen möchten – und doch fehlen oft die Worte. Tod, Trauer, Abschied und das Weiterleben gehören dazu. Mit Sterben & Trauern wollen wir genau dafür Räume öffnen: im Podcast, in unseren Büchern, auf Veranstaltungen und jetzt auch auf unserer neuen Website.

Sie bündelt alles, was in den vergangenen Jahren aus unserem gemeinsamen Gesprächsprojekt entstanden ist – und zeigt zugleich, wohin die Reise weitergehen wird.

Ein Projekt über Tod, Trauer und das Weiterleben

Sterben & Trauern begann als Podcast von uns beiden, Lea und Michael Reinhard. Wir sind Vater und Tochter und sprechen darin mit Menschen, die Verluste erlebt haben, mit Expertinnen und Experten und miteinander über Fragen, die im Alltag oft verdrängt werden: Wie reden wir über das Sterben? Was hilft in der Trauer wirklich? Wie können wir Abschied, Erinnerung und Weiterleben so miteinander verbinden, dass ein Leben 2.0 möglich ist?

Aus dem Podcast sind inzwischen Bücher, Lesungen, Gesprächsabende, Vorträge und neue Formate entstanden. Die Website macht unter anderem diese Entwicklung sichtbar: aus zunächst einzelnen Gesprächen ist ein größeres Projekt geworden.

Was auf der neuen Website zu finden ist

Auf www.sterben-und-trauern.de finden Besucherinnen und Besucher künftig alle wichtigen Informationen an einem Ort.

Dazu gehören:

  • der Podcast Sterben & Trauern
  • unsere Bücher 
  • Informationen zu Lesungen, Gesprächsabenden, Vorträgen und Moderationen
  • die Mutmacher-Tankstelle mit Impulsen, Informationen und Einblicken
  • Presseinformationen
  • Kontaktmöglichkeiten für Veranstaltungsanfragen

Im Mittelpunkt steht die Frage, wie wir über Sterben und Trauer sprechen können: klarer, ehrlicher und menschlicher.

Veranstaltungen: Sterben & Trauern auf der Bühne

Ein wichtiger Bereich der neuen Website sind unsere Veranstaltungen. Sterben & Trauern kann als Gesprächsabend, Lesung, Vortrag, Podcast live oder Moderation angefragt werden.

Unsere Formate richten sich an Buchhandlungen, Literaturhäuser, Hospiz- und Palliativeinrichtungen, Akademien, Kliniken, Pflegeeinrichtungen, Kirchengemeinden, Stiftungen, Verbände, Kongresse und Fachveranstaltungen.

Abschied, Verlust und Endlichkeit bewegen viele Menschen. Wir schaffen den Rahmen, um darüber offen, persönlich und journalistisch klar ins Gespräch zu kommen.

Wer eine Veranstaltung plant, findet auf der Website alle Informationen zu möglichen Formaten und kann direkt Kontakt aufnehmen.

Die Bücher zu Sterben & Trauern

Auch unsere Bücher haben auf der neuen Website einen eigenen Bereich.

Sterben ungeschminkt fragt, wie wir ehrlich, klar und ohne Tabus über Abschied, Sterben und Tod sprechen können.

Mit der Trauer weiterleben erzählt von Menschen, die schwere Verluste erlebt haben – und davon, wie Trauer bleibt, sich verändert und Leben trotzdem weitergehen kann.

Im Januar 2027 erscheint unser drittes Buch, auch wieder im Herder Verlag: zehn Mutmacher für ein bewussteres Leben mit Tod .

Drei Bücher, eine Bewegung: den Tod sichtbar machen, mit der Trauer weiterleben, Endlichkeit bewusst anschauen.

Die Mutmacher-Tankstelle

Neu ist auch unsere Mutmacher-Tankstelle. Dort sammeln wir kurze Impulse, ehrliche Gedanken und geben Einblicke in unsere Arbeit rund um Tod, Trauer und das Weiterleben.

Hier geht es nicht um einfache Antworten. Aber vielleicht um den richtigen Gedanken zur richtigen Zeit.

In der Mutmacher-Tankstelle teilen wir, was uns in Podcastgesprächen, Büchern, Veranstaltungen und Begegnungen beschäftigt: Fragen zu Trost, Sprache, Vorsorge, Abschied, Angst, Erinnerung und Weiterleben.

Warum diese Website wichtig für uns ist

Mit der neuen Website bekommt Sterben & Trauern einen Ort, der alles zusammenführt: Podcast, Bücher, Bühne, Presse und Mutmacher-Impulse.

Sie soll informieren, aber auch einladen. Sie soll Veranstalterinnen und Veranstaltern Orientierung geben. Sie soll Hörerinnen, Lesern und Interessierten zeigen, wofür dieses Projekt steht. Und sie soll Menschen ermutigen, über Themen zu sprechen, für die oft die Sprache fehlt.

Unsere Haltung bleibt dabei dieselbe:

Tod und Trauer brauchen keine perfekten Worte – aber ehrliche Gespräche.